Die Wünsche von Regards Neufs


Am 25. Dezember erscheint Song Sung Blue. Dieser musikalische Unterhaltungsfilm ist vom Universum des amerikanischen Sängers Neil Diamond inspiriert, dessen Lieder die Popkultur über Jahrzehnte geprägt haben. Ein Film zur Weihnachtszeit, der kostenlos auf Greta verfügbar ist.

Ein Film von Craig Brewer, US, 2025, Musik/Drama, 132 min.
Mit Hugh Jackman, Kate Hudson, usw.
Zwei erfolglose Musiker wagen in ihrer Lebensmitte einen mutigen Neuanfang. Sie gründen eine Neil-Diamond-Tribute-Band - und beweisen, dass es nie zu spät ist, die grosse Liebe zu finden und den eigenen Träumen zu folgen.
Der dritte Teil der Avatar-Saga, Avatar: Fire and Ash, kommt am 17. Dezember 2025 in die Kinos. Die Saga von James Cameron fasziniert weiterhin das weltweite Publikum. Seit 2009 hat der erste Avatar-Film Filmgeschichte geschrieben – durch seinen überwältigenden Erfolg und ein visuell einzigartiges Universum, das technologische Innovationen mit einer reichen Fantasiewelt verbindet. Dieses neue Abenteuer führt uns zurück nach Pandora, einem Mond, der von den Na’vi bewohnt wird – blauen Humanoiden, die in Symbiose mit ihrer Umwelt leben und diesmal dem Volk der Asche, einem feindlichen Clan, gegenüberstehen. Jake Sully, bereits im ersten Film eine zentrale Figur, setzt seinen Kampf fort, um die Bewohner Pandoras und ihre Welt zu schützen. Er verkörpert zugleich die Verbindung zwischen Menschen und Na’vi und eine Geschichte des Widerstands gegen Gier und Imperialismus.
Audiodeskription und Untertitel sind kostenlos über die App Greta verfügbar.
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Ein Film von James Cameron, Action/Abenteuer/Science-fiction, US, 2025, 3 h 17
Mit Kate Winslet, Sam Worthington, Zoe Saldana, Sigourney Weaver, etc.
Die Familie von Jake Sully und Neytiri ringt weiterhin mit der Trauer über den Tod von Neteyam. Sie begegnen einem neuen, aggressiven Na’vi-Stamm, dem Aschevolk, das von der temperamentvollen Varang angeführt wird, während sich der Konflikt auf Pandora weiter zuspitzt.
1956 erfindet die junge Werbetexterin Emmi Creola die Kunstfigur Betty Bossi, die rasch zur Schweizer Kochikone wird. Schon bald sind viele überzeugt, dass es sie wirklich gibt – und Emmi rückt unverhofft ins Rampenlicht, zwischen öffentlicher Aufmerksamkeit und privaten Herausforderungen.
Mit Hallo Betty widmet sich der Schweizer Regisseur Pierre Monnard – bekannt für Platzspitzbaby, Bisons sowie die Serien Wilder, Neumatt, Hors Saison und Winter Palace – einer bemerkenswerten Frauenfigur. Er arbeitet dabei erneut mit Sarah Spale zusammen, die nach ihrer eindrücklichen Rolle in Platzspitzbaby ihrer neuen Hauptfigur eine besondere Präsenz verleiht: einer Frau ihrer Zeit voraus – modern, unabhängig und mit einer klaren Haltung.

Ein Film von Pierre Monnard, Komödie, CH, 2025, 110 min
Mit Sarah Spale, Martin Vischer, Viviana Zappa, Magdalena Neuhaus, Anna-Katharina Müller, etc.
Die Werbetexterin Emmi Creola soll Produkte einer Speiseölfirma vermarkten. Dabei kreiert sie die Kunstfigur Betty Bossi, die rasch populär wird und so die eher zurückhaltende Emmi ins Rampenlicht befördert.
Nach der Premiere am 21. Zurich Film Festival läuft Stiller von Stefan Haupt – ein packendes Drama über Identität und Selbstwahrnehmung, basierend auf dem Roman des Zürcher Autors Max Frisch – nun in den Kinos.

Ein Film von Stephan Haupt, CH/De, 2025, Drama, 99 min
Mit Paula Beer, Stefan Kurt, Marie Leuenberger, Ingo Ospelt, Sven Schelker, Albrecht Schuch, Maximilian Simonischek, Martin Vischer, Sabata Safet Adzovic, Giulia Paganini, etc.
Bei seiner Einreise in die Schweiz wird James Larkin White (Albrecht Schuch) festgenommen. Er wird verdächtigt, der verschwundene Schweizer Bildhauer Anatol Stiller zu sein, dem die Verwicklung in eine dubiose politische Affäre vorgeworfen wird. Aber wie soll White beweisen, wer er ist, wenn nicht mal der Staatsanwalt (Max Simonischek), sein Pflichtverteidiger oder Stillers Ehefrau (Paula Beer) wissen, wer er ist?
Regards Neufs freut sich und ist stolz darauf bekannt zu geben, dass es nun das von Pro Infirmis vergebene Label Kultur Inklusiv trägt. Kultur Inklusiv fördert eine ganzheitliche, inklusive Haltung von Kulturinstitutionen, die sich als Labelträger auf den Weg zu einer selbstverständlichen Zugänglichkeit und Teilhabe begeben. Inklusion ermöglicht und erleichtert die kulturelle Teilhabe – für alle kulturinteressierten Menschen.

Seit 2010 entwickelt Regards Neufs den Zugang zum Kino und zur Filmkultur. Es bietet Audiobeschreibungen und Untertitel, die in einer Smartphone App verfügbar sind. Regards Neufs ist auch ein Pionier in der Beratung von Partner-Kinos und Festivals sowie in der Sensibilisierung von Schulen und arbeitet mit den wichtigsten Filmfestivals der Schweiz sowie mit mehr als 150 Kinos zusammen. Im Jahr 2014 erhielt Regards Neufs den "Canne Blanche" Preis der alle drei Jahre vom Schweizerischer Zentralverein für Blindenwesen (SZB) vergeben wird und im Jahr 2016 verlieh ihm die Banque Cantonale Vaudoise (BCV) das Stipendium für das beste soziale Projekt.
Das vom Lausanner Verband Base-Court lancierte Projekt Regards Neufs hat zum Ziel, seh- und hörbehinderten Menschen den barrierefreien Zugang zur Filmkultur zu ermöglichen. Nach anfänglicher Ausrichtung in der französischen Schweiz, sind wir nun auch in der deutschen Schweiz präsent.
Dank den gratis erhältlichen Applikationen Greta und Starks, können Sie für sämtliche Filme aus dem Katalog von Regards Neufs, Audiodeskription (Greta) und Untertitel (Starks), direkt auf das Mobiltelefon laden und den Film in jeder Vorstellung geniessen. Unsere zahlreichen Partnerkinos gewähren der Begleitpersonen von Menschen mit einer Sehbehinderung freien Eintritt.
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